Presse

Jonny spielt auf, E. Krenek; Gärtnerplatztheater München 2022
"Leichtfüßig" Essenzielles, Zeitreise in Otto Dix - Phantasmen ... und so geht auch Inklusion Glut, Inbrunst und Enthusiasmus eines 27jährigen, der seinen kompositorischen Genius ausprobierte, mit ungelenker Wucht sein Talent herausschleudert, macht schon den Beginn zur ersten gesangliche Herausforderungen für die sängerischen Mittelpunkte Anita und Max. Es geht sofort in exponiertes Spinto (fordernste Dramatik) im obersten Register.
Das waren Elena Fink's und Alexandros Tsilogiannis' (Anita und Max) bewundernswerte erste tönende "Handstreiche". Das kann kein Schöngesang sein, sondern atemberaubende Öffnung in extreme Klangwelten.
Wenn das Gesamtpaket einer Aufführung begeistert, fällt es schwer Details zu rezensieren. Beides sind erstklassig durchgeformte Stimmen, die brillant mit Kraft durch die Register sausen.
onlinemerker, 15.03.2022

Orphée, Philipp Glass; Anhaltisches Theater Dessau 2021
Neue Inszenierung am Anhaltischen Theater: Im Labyrinth der Spiegel
... Elena Fink ist eine markant auftrumpfende Prinzessin der Dunkelheit
Volksstimme, 20.04.2021

Düsseldorf/Deutsche Oper am Rhein: "Schade, daß sie eine Hure war"/Anno Schreier 8.3.2019 UA ... in dieser Aufführung aber von dem Koloratursopran Elena Fink mit großem vokalem Farbenspektrum eindringlich gesungen.
onlinemerker 09.03.2019

WDR 3 Variationen
Die Elektra der Elena Fink in Mozarts Idomeneo hat internationales Niveau.
WDR 3, Dezember 2011

Proserpina, Opera House, Wuppertal
...Elena Fink tackles the title role with determination and aplomb.
Financial Times, April 2010